Unsere Leistungen

Bluthochdruck und Ernährung

Durchschnittlich durchziehen 96.000 Kilometer Blutbahnen unseren Körper und das Herz pumpt täglich ca. 10.000 Liter Blut durch diese Lebenspipeline.

Mit jedem Pulsschlag zieht sich das Herz zusammen und befördert das Blut in die vielverzweigten Röhren des Kreislaufes. Diese Pulswelle wird als "systolischer" oder oberer Blutdruckwert bezeichnet. Wenn das Herz vor dem nächsten Pulsschlag erschlafft und die Spannung im Muskel kurz nachläßt, sinkt auch der Druck in den Gefäßen auf den unteren, den "diastolischen" Wert. Der italienische Internist Riva Rocci führte Ende des 19. Jahrhunderts ein Gerät zum Messen des Blutdrucks in der Medizin ein, welches seitdem zu einem der gebräuch-lichsten Instrumente der Ärzte geworden ist.

Als optimal gilt ein Blutdruck von 120 (systolisch):80 (diastolisch); als normal ein Wert von 130:85; 140:90 gilt als oberer Grenzwert. Liegt der Messwert zwischen 140:90 und 160:90 spricht man von einer Grenzwert-Hypertonie, welche je nach Alter des Patienten vielleicht noch keiner Behandlung aber sehr wohl einer regelmäßigen Kontrolle bedarf. Da der Blutdruck enormen Schwankungen unterliegen kann, soll er u. a. immer in Ruhelage gemessen werden - erst wenn 7 von 30 Messwerten erhöht sind spricht man von Bluthochdruck.

Bluthochdruck verursacht oft jahrelang keine Beschwerden und wird häufig erst dann erkannt, wenn Folgeerkrankungen (z. B. Schlaganfall, Herzinfarkt) auftreten. Durch regelmäßige Kontrollen (Messung beim ArztIn, ApotherkerIn oder zu Hause) kann Bluthochdruck rechtzeitig erkannt und behandelt werden.

Ca. 90 % der Betroffenen leiden an der sogenannten primären oder essentiellen Hypertonie, deren Ursache nicht eindeutig geklärt ist. Neben Erbanlagen stellen Umweltfaktoren wie Rauchen, Stress, Bewegungsmangel und zu hoher Kochsalzkonsum wichtige Entstehungsfaktoren dar.
Die restlichen ca. 10 % der Patienten leiden unter einer sekundärer Hypertonie, welche durch Erkrankungen der Nieren, des Nervensystems, des Herz-Kreislaufsystems oder Veränderungen im Hormonhaushalt hervorgerufen sein kann.

 

Blutdruck senken heißt "sich" Lebenszeit schenken!

Bei nur leicht erhöhtem Blutdruck genügt oftmals eine Änderung des Lebensstils (Ernährung, Bewegung, Stressvermeidung) um eine Besserung zu erreichen. Stark erhöhter Blutdruck hingegen muß meist ein Leben lang medikamentös behandelt werden - fragen Sie diesbezüglich Ihre(n) ArztIn sowie ApothekerIn.

 

Ernährung

  • Gewichtsreduktion, sofern Übergewicht besteht: Jedes überflüssiges Kilo bedeutet eine Mehrarbeit des Herzens. Durch eine Gewichtsabnahme um 10 kg kann u. a. der systolische Wert um 20 mmHg und der diastolische um 10 mmHg gesenkt werden.
  • Beschränkung der Zufuhr von Natrium-Verbindungen wie sie z. B. in Kochsalz (Natriumchlorid), konservierten Lebensmitteln, Fertigprodukten, Wurst, manchen Mineralwässern und auch Brot enthalten sind.
    Pro Tag sollten höchstens 2,4 g Natrium (entspricht 6 g Kochsalz) konsumiert werden. Durch Verwendung von Gewürzen, frischen Zutaten und schonenden Zubereitungsarten (Brat- und Alufolien, Dämpfen, Dünsten, Garen im Römertopf - Eigengeschmack der Speisen bleibt erhalten) kann Kochsalz eingespart werden. Die folgende Tabelle zeigt Natriumgehalte ausgewählter Lebensmittel:

 

Lebensmittel
mg/100g
Lebensmittel
mg/100g
Salz
39.000
Semmel
544
Suppenwürfel
25.000
Emmentaler 500
Gorgonzola
1.400
Schwarzbrot
445
Kantwurst 1.400 Sauerkraut, roh 355
Parmesan 1.200 Hühnerei 114
Saunaschinken 1.200 Karotte 60
Senf 1.200 Joghurt (1 %) 60
Ketchup 1.100 Rindfleisch, mager 66
Vollkornbrot 562    



Die Mengenelemente Kalium, Magnesium und Kalzium können, individuell unterschiedlich, blutdrucksenkend/-regulierend wirken, weshalb diese Mineralstoffe immer in ausreichender Menge (siehe anschließende Tabelle) zugeführt werden sollten (Empfehlungen für Erwachsene: Kalium 2g/Tag; Magnesium: 300 - 400mg/Tag; Kalzium: 1.000 mg/Tag).

 

Lebensmittel
mg/100g
Lebensmittel
mg/100g
 
KALIUM
 
KALIUM
Sojabohne 1.750 Kartoffeln 443
Pistazien 1.020 Dorsch 350
Weizenkeime 837 Putenbrust 333
Linsen 810 Spargel, gekocht 324
Roggen 510 Joghurt 155
Dinkel 447    
 
MAGNESIUM
 
MAGNESIUM
Sonnenblumenkerne 420 Vollkornbrot 92
Sojabohne 220 Karfiol 54
Mandel 170 Banane 36
Walnuß 135 Erdbeere 29
  KALZIUM   KALZIUM
Bergkäse 1.100 Mandel 252
Tilsiter 858 Sojabohnen 201
Sesam 753 Vollmilch 120
Hagebutten 257 Joghurt (1 %) 100


Alkoholeinschränkung bei Frauen auf 1 drink (z. B. 1/8 l Wein) und Männern auf 2 drinks (2 x 1/8 l Wein) pro Tag.

 

Weitere ernährungsbedingte Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen:

  • Die Fettzufuhr sollte ca. 70 g pro Tag betragen und zu einem Drittel aus "gesättigten Fettsäuren" (v.a. tierischen Fetten wie z. B. Fleisch, Milch und Milchprodukten) und zu je einem Drittel aus "einfach" (z. B. Oliven- oder Rapsöl) und "mehrfach ungesättigten Fettsäuren" bestehen (z. B. Distel-, Maiskeim-, Soja- oder Sonnenblumenöl und Fischöl wie z. B. vom Lachs oder Hering - als Alternative bieten sich Fischölkapseln aus Ihrer Apotheke an).

    Verwenden Sie fettarme Zubereitungsarten (Garen, Dämpfen, Dünsten, Brat- oder Alufolie). Vermeiden Sie fettreiche Snacks wie z. B. Chips, Erdnuß-Snips etc., (diese enthalten zusätzlich Natrium-Verbindungen), Fleisch- und Wurstsorten (Salami, Kantwurst) sowie Milchprodukte (v.a. Käse).

    Da ein hoher Cholesterinspiegel die Entstehung Koronarer Herzerkrankungen begünstigt, sollte die tägliche Aufnahme bei max. 300 mg liegen (siehe dazu auch Kundenmerkblatt Cholesterin).

  • Messen Sie regelmäßig Ihren Blutzucker (zu Hause, beim ArztIn oder ApothekerIn; Normalwert: 76 - 110 mg/100 ml). Bewegung, komplexe Kohlenhydrate (nicht zu süßes Obst, Gemüse, Vollkornprodukte) statt niedermolekulare Kohlenhydrate (in Weißmehlprodukten, Süßigkeiten) und/oder Medikamente können helfen, den Blutzucker wieder zu normalisieren.
  • Ernähren Sie sich ausgewogen (täglich 400g Gemüse und Obst, 200g Getreideprodukte wie z. B. Vollkornbrot, Vollkornreis, 1 fettarmes Milchprodukt oder Milch und einmal pro Woche Hülsenfrüchte z. B. Bohnen). Weiters sollten Sie pro Tag rund 2 - 2,5 Liter Flüssigkeit in Form von Trink- oder Mineralwasser, ungesüßten Tees oder verdünnten Fruchtsäften zu sich nehmen.

 

Bewegung soll Spaß machen

Der Grundsatz "nicht zuviel und auch nicht zu wenig" gilt auch hier. Gehen Sie ihr Training langsam an und steigern Sie die Trainingszeit allmählich (gehen Sie zu Fuß, am besten so schnell, daß Sie gerade nicht laufen müssen; verwenden Sie die Treppe statt dem Lift oder der Rolltreppe; lassen Sie öfter das Auto stehen; etc.).

Achten Sie immer auf Ihre Pulsfrequenz - Faustregel "180 - Lebensalter" (Pulsfrequenzmeßgeräte und individuelle fachliche Beratung erhalten Sie auch in Ihrer Apotheke). Abschätzung ohne Pulsmesser: wenn Sie sich beim Sport mit jemandem unterhalten können, ohne dabei außer Atem zu kommen, haben Sie die richtige Geschwindigkeit.

Sportarten, welche für die Bewegungstherapie geeignet sein können - ziehen Sie vor Trainingsbeginn eine(n) ArztIn zu Rate:

Gehen Hat eine gute Wirkung auf die Ausdauer. Eine Überforderung ist kaum möglich. In der Ebene gelenks-schonend. Ist auch bei Übergewicht zu empfehlen. Wichtig: Kleine Schritte, bequeme Kleidung und Schuhe tragen. "Gehen" können Sie überall.
Bergwandern Gute Wirkung auf die Kraftausdauer. Keine zu großen Schritte! Vorsicht beim Bergabgehen, wenn die Muskulatur ermüdet ist, kommt es zu hohen Belastungen der Kniegelenke.
Laufen Sehr gute Ausdauersportart, da viele Muskeln zugleich trainiert werden. Richtige Laufbekleidung ver-wenden (soll gut sitzen und darf nicht einengen)! Passende Laufschuhe für den jeweiligen Laufstil ver-wenden. Keine zu großen Schritte machen! Intensitätskontrolle über die Herzfrequenz (siehe oben).
Heimtrainer Ideales Trainingsgerät, da sehr gut steuerbar, witterungsunabhängig und gelenksschonend. Wichtig ist ein niedriger Widerstand und eine hohe Trittfrequenz (optimal 60 - 70 Umdrehungen/Minute). Achten Sie auf die korrekte Sitzposition und entsprechende Bekleidung. Hinweis: evtl. elektromagnetisch ge-bremstes Gerät verwenden - dieses ist leise und hält den Widerstand konstant.
Radfahren Sehr gute Ausdauersportart, vor allem bei Übergewicht, Gelenksproblemen und in der Rehabilitation. Eine hohe Trittfrequenz ist wichtig (70 - 80 U/Min). Nehmen Sie genügend zum Trinken mit (z. B. Mineralwasser, verdünnter Fruchtsaft (1 Teil Saft : 3 Teile Wasser) oder ein istotonisches Fertiggetränk). Die Herzfrequenz soll beim Radfahren um 10 Schläge pro Minute niedriger sein als beim Laufen.
Schilanglauf Hohe Ganzkörperbeanspruchung. Wegen geringer Gelenksbelastung auch für Übergewichtige empfeh-lenswert. Achten Sie auf die richtige Technik! Tragen Sie entsprechende Kleidung und verwenden Sie zu Beginn "No Wax Schi" (Schuppenschi).
Schwimmen Sehr gute Ganzkörperbeanspruchung - optimal sind Kraulen bzw. Rückenschwimmen (Achtung: nicht zu intensiv betreiben; nur bei sehr guter Technik gelenksschonend). Beim Brustschwimmen sollten Sie auf Wirbelsäule und Kniegelenke achten. Die Herzfrequenz soll um 10 Schläge pro Minute niedriger sein, als beim Laufen.



Bewegung bietet Ihnen zahlreiche Vorteile, wie z. B.:

  • Normalisierung des Blutdrucks
  • Verbesserung der arteriellen und venösen Durchblutung
  • Risikosenkung für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Gewichtsreduktion
  • Senkung des Cholesterinspiegels und des Blutzuckers
  • Erhöhung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens
  • Hilft Streß abzubauen

 

Medikamente

Konsequentes Einhalten der therapeutischen Maßnahmen insbesondere die regelmäßige Einnahme der verordneten Medikamente sind Vorrausssetzung für den Behandlungserfolg ("Compliance"). Eine große Anzahl von hochwirksamen Arzneimitteln stehen zwecks Behandlung zur Verfügung:

 

  • Diuretika (Harntreibende Medikamente): Sie befreien den Körper von überschüssigen Salzen und Flüssigkeit, wodurch das Blutvolumen verringert wird und der Gefäßwiderstand fällt.
  • Beta-Blocker: Durch ihre Wirkung auf den Adrenalinhaushalt wird das Herz entlastet und schlägt etwas langsamer.
  • Alpha-Blocker: Diese Medikamente sind in der Lage die Gefäßwände zu entspannen, wodurch der Blutdruck fällt.
  • Kalzium-Blocker: Sie können die Spannung in den Gefäßwänden senken, was zur Senkung des Blutdruckes führt. Außerdem wirken Sie leicht entspannend auf Herzmuskelzellen und senken so den Sauerstoffbedarf des Herzens (ebenfalls Entlastung).
  • ACE-Hemmer und Angiotensin II-Rezeptorantagonisten: Ein Hormon (Angiotensin), welches gefäßverengend wirkt, wird durch dieses Medikament gehemmt, wodurch es zu einer Blutdrucksenkung und Entlastung des Herzens kommt.

 

Weitere TIPPS

Ohne Rauch geht es besser! Rauchen ist ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Atherosklerose (Gefäßverkalkung). Für die pathologischen Veränderungen beim Tabakkonsum ist vor allem das Kohlenmonoxid verantwortlich.

Schafft man es, sich das Rauchen abzugewöhnen, so reduziert sich das Risiko einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden, um:

  • 50 % nach einem Jahr Zigarettenabstinenz,
  • 90 % nach zwei Jahren.
  • Nach 5 Jahren ist das Risiko auf jenes eines Nichtrauchers gesunken.

 

Ihren Blutdruck sollten Sie regelmäßig messen bzw. messen lassen (in Ihrer Apotheke oder beim HausarztIn). Ideal wären ca. 30 Messungen (wenn von den 30 notierten Werten 7 erhöht sind spricht man von Bluthochdruck). Die Selbstmessung können Sie z. B. am Oberarm oder am Handgelenk durchführen, solche Geräte sind beispielsweise in Ihrer Apotheke erhältlich. Bei der Selbstmessung sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

a) Messung am Oberarm: Besonders zu empfehlen, da die Messung hier automatisch in Herzhöhe erfolgt.


Messung immer zur gleichen Zeit.
Messung sollte im Sitzen erfolgen, in entspannter Haltung nach 2-3 Minuten Ruhe.
Manschette nach Anleitung anlegen und die Messung beginnen.
Wert ablesen und in Ihren Blutdruckpaß (erhältlich in Ihrer Apotheke oder beim ArztIn) eintragen.
Zwischen jeder weiteren Messung sollte mindestens 1 Minute Pause liegen.

 

b) Messung am Handgelenk: Diese Methode ist weitverbreitet und leicht durchzuführen. Allerdings besteht die Möglichkeit von höheren Meßwerten, wenn sich die Meßstelle nicht in Herzhöhe befindet.

 

Legen Sie das Meßgerät nach Anleitung im Sitzen an.
Bringen Sie das Handgelenk in Herzhöhe.
Messung sollte im Sitzen erfolgen, in entspannter Haltung nach 2-3 Minuten Ruhe.
Der Meßvorgang erfolgt automatisch - tragen Sie den Meßwert in Ihren Blutdruckpaß ein.
Zwischen jeder weiteren Messung sollte mindestens 1 Minute Pause liegen.

 

Gehen Sie Hetze und Streß aus dem Weg - ordnen Sie statt dessen Ihre Lebensweise. Meiden Sie Unruhe, Hast und Konflikte sowie seelische Überforderung. Gute Hilfe leisten hier Entspannungs-übungen (z. B. Yoga, Autogenes Training oder Meditationstechniken).

Sorgen Sie für ausreichend erholsamen Schlaf - im Schlaf sinkt der Blutdruck.

Bei raschem Klimawechsel und bei Flugreisen ist Vorsicht geboten - beachten Sie daher Ihren Bluthochdruck bei Ihrer Urlaubsplanung. Waldreiche Mittelgebirge und Seeklima sind geeignet und gut verträglich. Intensive Sonne und lärmerfüllte Strände sollten Sie meiden. Vor Flugreisen oder Hochgebirgstouren sollten Sie Ihre(n) ArztIn konsultieren.

Empfehlung der Ernährungswissenschaftlerin - "Das tut Ihrem Herzen gut!"

 

Spargelcremesuppe:

Zutaten für 4 Personen:

    500 g Spargel (weiß)
    2 mittelgroße Kartoffeln (ca. 100g)
    1-2 EL Creme fraiche (ca. 50 g)
    1 Gemüsesuppenwürfel (Na-arm!)
    750 - 1000 ml Wasser

Zubereitung:

Wasser für Spargel und Wasser für Kartoffel zustellen.
Spargel schälen.
Spargel und Kartoffeln jeweils in das heiße Wasser geben und kochen (Spargel ca. 10 - 15 Minu-ten, Kartoffeln ca. 20 Minuten).
Spargel abseihen, Spargelspitzen abschneiden (für die Dekoration).
750 - 1000 ml (je nach gewünschter Dicke der Suppe) des Kochwassers mit 1 Suppenwürfel nochmals aufkochen.
Spargel in einen Standmixer geben und nach und nach mit Suppe pürrieren.
Dann geschälte und geviertelte Kartoffeln sowie Creme fraiche dazugeben und nochmals mixen.
Spargelcremesuppe in die Teller füllen und mit Spargelspitzen garnieren.

Pro Portion ca.: 104 kcal; 3,4 g Eiweiß; 5,9 g Fett; 8,7 g Kohlenhydrate

TIPPS:
Sie können Fett einsparen, in dem Sie statt Creme fraiche, Sauerrahm oder fettarmes Joghurt verwenden.
Toasten Sie sich ein Vollkorntoastbrot, schneiden Sie es in kleine Würfel - fertig sind die fettarmen Croutons.
Statt Spargel können Sie auch Schwarzwurzeln verwenden.
Der Spargel sollte eine seidig glänzende Schale, feste geschlossene Köpfe, keine Verfärbungen oder Schrumpfungen aufweisen. Sticht man mit dem Fingernagel in den Strunk, sollte dieser knackig, frisch und feucht sein. Der Spargel darf nicht hohl klingen.

Genießen Sie Ihr Essen - ohne jeglichen Stress!!!

Öffnungszeiten

MO - FR: 08:00 - 18:00 UHR
SA: 08:00 - 12:00 UHR

Landschaftsapotheke

Mag. pharm. Heinz Haberfeld
Hauptplatz 13
A-2500 Baden bei Wien

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TEL: 02252 / 86 315
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